Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Beanstandungsquote unter 2 Prozent
Auch 2024 sorgten ziel- und risikoorientierte Kontrollen für sichere Futtermittel in Deutschland. Laut BVL wurden insgesamt 16.880 Inspektionen in 14.317 Futtermittelbetrieben durchgeführt. Die Beanstandungsquote lag unter 2%. Gesucht wurde nach unerwünschten Stoffe wie Dioxine, Mykotoxine und Schwermetalle, aber auch nach Rückständen von Pflanzenschutzmitteln.
Bei den im Jahr 2024 durchgeführten amtlichen Kontrollen der in Deutschland eingesetzten Futtermittel gab es nur geringfügige Beanstandungsquoten. Darauf hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) anlässlich des Internationalen Nutztiertages am 2. Oktober hingewiesen. Insgesamt betrug die Beanstandungsquote bei den Untersuchungen auf unerwünschte Stoffe sowie auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln weniger als 2%.
Risikoorientiert durchgeführt wurden von den Überwachungsbehörden der Länder 16.880 Inspektionen in 14.317 Futtermittelbetrieben. Dazu zählten sowohl Betriebe der Primärproduktion als auch Hersteller von Futtermitteln. Bei diesen Kontrollen wurden nach BVL-Angaben insgesamt 13.362 Proben überwiegend von Futtermitteln für Nutztiere entnommen. Diese seien unter anderem anhand von 52.786 Einzelbestimmungen auf unerwünschte Stoffe wie Dioxine, Mykotoxine und Schwermetalle untersucht worden. Zur Ermittlung Untersuchung auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln habe es 213.507 Einzelbestimmungen gegeben.
"Diese geringe Belastungsquote zeigt das hohe Niveau der Futtermittelsicherheit in Deutschland, und das wiederum ist eine wichtige Voraussetzung für die Erzeugung sicherer Lebensmittel", erklärte BVL-Präsidentin Prof. Gaby-Fleur Böl zu den vorgelegten Zahlen. Die Ergebnisse zeigen aus ihrer Sicht, wie wirksam die Kontrolle sowohl der Lebens- als auch der Futtermittel in Deutschland ist.
Grundlage der Untersuchungen ist das Kontrollprogramm Futtermittel, das unter Beteiligung der Bundesländer, des Bundeslandwirtschaftsministeriums, des BVL und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) jeweils für einen Zeitraum von fünf Jahren erstellt wird. Mit einem ziel- und risikoorientierten Ansatz dient es der Gewährleistung von sicheren Futtermitteln. Das Kontrollprogramm ist Bestandteil des Mehrjährigen Nationalen Kontrollplans (MNKP). AgE
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Beanstandungsquote unter 2 Prozent
Auch 2024 sorgten ziel- und risikoorientierte Kontrollen für sichere Futtermittel in Deutschland. Laut BVL wurden insgesamt 16.880 Inspektionen in 14.317 Futtermittelbetrieben durchgeführt. Die Beanstandungsquote lag unter 2%. Gesucht wurde nach unerwünschten Stoffe wie Dioxine, Mykotoxine und Schwermetalle, aber auch nach Rückständen von Pflanzenschutzmitteln.
Bei den im Jahr 2024 durchgeführten amtlichen Kontrollen der in Deutschland eingesetzten Futtermittel gab es nur geringfügige Beanstandungsquoten. Darauf hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) anlässlich des Internationalen Nutztiertages am 2. Oktober hingewiesen. Insgesamt betrug die Beanstandungsquote bei den Untersuchungen auf unerwünschte Stoffe sowie auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln weniger als 2%.
Risikoorientiert durchgeführt wurden von den Überwachungsbehörden der Länder 16.880 Inspektionen in 14.317 Futtermittelbetrieben. Dazu zählten sowohl Betriebe der Primärproduktion als auch Hersteller von Futtermitteln. Bei diesen Kontrollen wurden nach BVL-Angaben insgesamt 13.362 Proben überwiegend von Futtermitteln für Nutztiere entnommen. Diese seien unter anderem anhand von 52.786 Einzelbestimmungen auf unerwünschte Stoffe wie Dioxine, Mykotoxine und Schwermetalle untersucht worden. Zur Ermittlung Untersuchung auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln habe es 213.507 Einzelbestimmungen gegeben.
"Diese geringe Belastungsquote zeigt das hohe Niveau der Futtermittelsicherheit in Deutschland, und das wiederum ist eine wichtige Voraussetzung für die Erzeugung sicherer Lebensmittel", erklärte BVL-Präsidentin Prof. Gaby-Fleur Böl zu den vorgelegten Zahlen. Die Ergebnisse zeigen aus ihrer Sicht, wie wirksam die Kontrolle sowohl der Lebens- als auch der Futtermittel in Deutschland ist.
Grundlage der Untersuchungen ist das Kontrollprogramm Futtermittel, das unter Beteiligung der Bundesländer, des Bundeslandwirtschaftsministeriums, des BVL und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) jeweils für einen Zeitraum von fünf Jahren erstellt wird. Mit einem ziel- und risikoorientierten Ansatz dient es der Gewährleistung von sicheren Futtermitteln. Das Kontrollprogramm ist Bestandteil des Mehrjährigen Nationalen Kontrollplans (MNKP). AgE
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Beanstandungsquote unter 2 Prozent
Auch 2024 sorgten ziel- und risikoorientierte Kontrollen für sichere Futtermittel in Deutschland. Laut BVL wurden insgesamt 16.880 Inspektionen in 14.317 Futtermittelbetrieben durchgeführt. Die Beanstandungsquote lag unter 2%. Gesucht wurde nach unerwünschten Stoffe wie Dioxine, Mykotoxine und Schwermetalle, aber auch nach Rückständen von Pflanzenschutzmitteln.
Bei den im Jahr 2024 durchgeführten amtlichen Kontrollen der in Deutschland eingesetzten Futtermittel gab es nur geringfügige Beanstandungsquoten. Darauf hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) anlässlich des Internationalen Nutztiertages am 2. Oktober hingewiesen. Insgesamt betrug die Beanstandungsquote bei den Untersuchungen auf unerwünschte Stoffe sowie auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln weniger als 2%.
Risikoorientiert durchgeführt wurden von den Überwachungsbehörden der Länder 16.880 Inspektionen in 14.317 Futtermittelbetrieben. Dazu zählten sowohl Betriebe der Primärproduktion als auch Hersteller von Futtermitteln. Bei diesen Kontrollen wurden nach BVL-Angaben insgesamt 13.362 Proben überwiegend von Futtermitteln für Nutztiere entnommen. Diese seien unter anderem anhand von 52.786 Einzelbestimmungen auf unerwünschte Stoffe wie Dioxine, Mykotoxine und Schwermetalle untersucht worden. Zur Ermittlung Untersuchung auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln habe es 213.507 Einzelbestimmungen gegeben.
"Diese geringe Belastungsquote zeigt das hohe Niveau der Futtermittelsicherheit in Deutschland, und das wiederum ist eine wichtige Voraussetzung für die Erzeugung sicherer Lebensmittel", erklärte BVL-Präsidentin Prof. Gaby-Fleur Böl zu den vorgelegten Zahlen. Die Ergebnisse zeigen aus ihrer Sicht, wie wirksam die Kontrolle sowohl der Lebens- als auch der Futtermittel in Deutschland ist.
Grundlage der Untersuchungen ist das Kontrollprogramm Futtermittel, das unter Beteiligung der Bundesländer, des Bundeslandwirtschaftsministeriums, des BVL und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) jeweils für einen Zeitraum von fünf Jahren erstellt wird. Mit einem ziel- und risikoorientierten Ansatz dient es der Gewährleistung von sicheren Futtermitteln. Das Kontrollprogramm ist Bestandteil des Mehrjährigen Nationalen Kontrollplans (MNKP). AgE


